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17.01.2025 Allgemein zurück

Restnutzungsdauer: Schlüssel zur erfolgreichen Immobilienfinanzierung


Restnutzungsdauer: Ein entscheidender Faktor in der Immobilienfinanzierung

Die Restnutzungsdauer (RND) einer Immobilie gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Baufinanzierung. Sie gibt an, wie lange eine Immobilie voraussichtlich wirtschaftlich genutzt werden kann – und beeinflusst somit direkt die Finanzierungsmöglichkeiten und steuerlichen Vorteile.

1. Verlängerte RND durch Modernisierungen und Sanierungen
Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen erhöhen die Lebensdauer einer Immobilie. Eine längere RND erlaubt höhere Darlehen und geringere Tilgungen, da das Objekt als werthaltiger eingeschätzt wird. Dokumentieren Sie alle durchgeführten oder geplanten Maßnahmen (z. B. Rechnungen, Fotos, Beschreibungen), um Kreditgebern die verlängerte Nutzungsdauer plausibel darzustellen.

2. Steuerliche Vorteile bei kürzerer RND
Kürzere Restnutzungsdauern bieten steuerliche Vorteile, insbesondere bei Abschreibungen (AfA). Bei einer geringeren RND können Immobilienbesitzer höhere jährliche Abschreibungsbeträge geltend machen. Dies reduziert die steuerliche Belastung und macht Immobilieninvestitionen attraktiver. Ein qualifiziertes Gutachten zur Feststellung der RND ist hier unverzichtbar.

Fazit: Dokumentation ist der Schlüssel
Vollständige Objektunterlagen, einschließlich einer Modernisierungshistorie, sind essenziell für die Finanzierung einer Immobilie. Sie erleichtern die Einschätzung der RND, verbessern die Finanzierungsmöglichkeiten und bieten Steuerpotenzial. Sichern Sie sich und Ihren Kunden die besten Chancen für eine erfolgreiche Finanzierung.


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